Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2019/2020

1. Vorzulegende Unterlagen:

Zur Anmeldung legen Sie bitte die folgenden Unterlagen vor:

  • das Originalzeugnis der Grundschule vom Januar 2018 mit Schulformempfehlung
  • die Kopie des selben Zeugnisses mit Stempel der Grundschule (Die Kopie bekommt ihr Kind zusammen mit dem Originalzeugnis von der Grundschule ausgehändigt und wird bei der Anmeldung von der weiterführenden Schule einbehalten)
  • das Familienstammbuch oder die Geburtsurkunde des Kindes

Um Wartezeiten im Sekretariat zu verringern, können die folgenden Formulare ausgedruckt und vorab ausgefüllt werden. (Klicken Sie auf das entsprechende Formular!)

 

2. Aufnahmeentscheidungen:

Die Aufnahme in eine städtische Schule ist nicht von der Reihenfolge der Anmeldungen innerhalb Anmeldezeitraums abhängig. Allerdings ist es möglich, dass sich an einzelnen Schulen mehr Schülerinnen und Schüler anmelden, als aufgenommen werden können. Verbindliche Aufnahmeentscheidungen können daher ggf. erst nach Beratung der Anmeldezahlen im Schulausschuss erfolgen. Die aufnehmende Schule wird Ihnen nach endgültigem Abschluss des Anmeldeverfahrens eine Bestätigung über die Aufnahme ihres Kindes zusenden.

 

3. Informationen zur Schülerbeförderung

Schülerfahrkarten werden ausgestellt, wenn die Vorgaben der Schülerfahrkostenverordnung erfüllt werden.

Wer bekommt eine Schulwegkarte?
Anspruch auf eine Schülerfahrkarte haben Schüler/Schülerinnen, wenn der Schulweg in der einfachen Entfernung in der Sekundarstufe I mehr als 3,5 km bzw. in der Sekundarstufe II mehr als 5,0 km beträgt.

Was ist der Schulweg?
Schulweg im Sinne der Schülerfahrkostenverordnung ist der kürzeste Weg (Fußweg) zwischen der Wohnung des Schülers/der Schülerin und der nächstgelegenen Schule. Der Schulweg beginnt an der Haustür und endet am nächstgelegenen Eingang des Schulgrundstücks.

Was ist die nächstgelegene Schule?
Nächstgelegene Schule ist die Schule der gewählten Schulform, der gewählten Schulart und des ge-wählten Schultyps, die mit dem geringsten Aufwand an Kosten und einem zumutbaren Aufwand an Zeit erreicht werden kann und deren Besuch schulorganisatorische Gründe nicht entgegenstehen. Schulen mit einem Angebot besonderer Unterrichtsveranstaltungen, Schulen mit oder ohne Koedukation, das unterschiedliche Angebot der ersten Fremdsprache sowie unterschiedliche Kursangebote in der gymnasialen Oberstufe begründen keinen eigenen Schultyp.

Die vom Schulträger ausgegebene Schülerfahrkarte berechtigt nur zur Fahrt zwischen der Wohnung und der Schule.

Weitere Informationen zur Schülerfahrkostenverordnung erhalten Sie beim Schulverwaltungsamt der Stadt Paderborn, Frau Berens  05251/ 88-1618.