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Stadt Paderborn - Schulverwaltungs- und Sportamt

Wissenswertes zum Speisenplan an den weiterführenden Schulen der Stadt Paderborn

Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ist eine grundlegende Voraus-setzung für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. Deswegen sollte die Schulverpflegung so gestaltet sein, dass die Schülerinnen und Schüler mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt werden, damit sie fit für den Tag sind und auch noch am Nachmittag Spaß am Lernen haben.
An den weiterführenden Schulen der Stadt Paderborn gibt es täglich zwei Menüs (Menü A für 2,20 € und Menü B für 3,20 €), davon ist immer eins mit Fleisch oder Fisch und eins grundsätzlich vegetarisch.
Die Menüs werden kurz vor Essensbeginn warm angeliefert. Die größeren Mensen mit längen Essenszeiten werden zum Teil vom Caterer sogar noch ein zweites Mal zu einem späteren Zeitpunkt angefahren, um die Warmhaltezeiten möglichst gering zu halten.
Die Speisenpläne der Schulen der Stadt Paderborn orientieren sich an den Empfehlungen des „DGE-Qualitätsstandards für die Schulverpflegung“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Es gibt täglich:

  • 2 Hauptgerichte: Ein vegetarisches und ein Gericht mit Fleisch oder Fisch. Ein Hauptgericht (mit Ausnahme von Aufläufen und Eintöpfen) besteht i.d.R. aus drei Komponenten, wovon eine immer Gemüse oder Salat ist und eine aus einer Sättigungsbeilage wie z.B. Nudeln, Kartoffeln oder Reis besteht.
  • Rohkost (z.B. Möhre, Gurke, Kohlrabi, Tomate) in Form von Fingerfood, an der sich die Schülerinnen und Schüler frei bedienen können, unabhängig davon, welches Menü sie bestellt haben.
  • frisches Obst i.d.R. als Stückware, an dem sich alle Schülerinnen und Schüler, die ein Essen bestellt haben, bedienen können.

In einer Verpflegungswoche (5-Tage-Speisenplan) gibt es zudem:

  • 3-mal ein Dessert, wie z.B. eine Joghurt-, Quarkspeise oder Pudding (i.d.R. 2-mal bei Menü B und 1-mal bei Menü A)
  • 1-mal ein Fischgericht
  • mindestens 1-mal ein Vollkornprodukt
  • maximal 1 frittiertes oder paniertes Gericht pro Menülinie (Menü A oder B)

Die Wochentage, an denen es z.B. Fisch, Salat oder ein Dessert gibt, variieren, damit alle Schülerinnen und Schüler – egal an welchen Wochentagen sie in der Schule essen – auch einmal die Möglichkeit haben, Fisch, Salat oder Dessert zu bekommen.
Ein ausgewogener Speisenplan allein macht aber noch keine gute Schulverpflegung aus. Wichtig ist auch, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Mensa identifizieren, sich dort wohl und ernstgenommen fühlen und das Thema „gesunde Ernährung“ auch im Eltern-haus sowie im Schulunterricht thematisiert wird.

Lesen Sie auch hierzu die häufig gestellte Fragen (FAQ)

Bei Fragen zur Mittagsverpflegung wenden Sie sich bitte an Volker Krumbeck